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Steintrikes

Entstehung der Steintrikes

Im Jahr 2004 begann die Partnerschaft von Bike Revolution und Steintrikes. Bis dahin baute Steintrikes nur eine handvoll Rahmen. Um die Qualität und die Technik zu verbessern, übernahmen Thomas Seide von Bike Revolution und Viktor Horvatski die Führung der gesamten Steintrikes-Produktion .
Ab diesem Zeitpunkt entwickelt Thomas Seide die Prototypen bis hin zum serienreifen Produkt. Unser Ziel war es, die Modelle modular zu gestalten, so dass der Kunde z.B aus einem Zweirad, mit einem neuen Rahmenmittelteil, ein Dreirad bauen kann. Zuerst haben wir das Nomad, Magnum Tandem, Roadshark und Alien redesigned und unsere Liegezweiräder entwickelt. Der Speedster und Speedster fs sind Tieflieger und sowohl für Touren als auch für Rennradeinsätze geeignet.
Danach konstruierte Thomas Seide zusammen mit Robert Stein sein erstes vollgefedertes Liegedreirad, den Mad Max. Wir entschieden uns für das beste Federungssystem aus dem Motorsport: Doppelte Querlenker. Nur mit dieser Konstruktion kann eine 100% ige Kontrolle des Radsturzes, ein sensibles Ansprechverhalten, ein extrem großer Federweg und ein einzigartiger Lenkeinschlag realisiert werden. In Verbindung mit der aufwendigen Gitterrohrbauweise der Vorderachse schufen wir die Referenz unter den vollgefederten Trikes. Derzeit bieten wir drei verschiedene vollgefederte Dreiräder an: den Wild One, den Mad Max und den Mungo.
Bereits 1 Jahr später entwickelten wir das Velomobil Thunderstorm auf Basis des Mad Max. Mit der Vollfederung und der schmalen Spurweite ist der TS eines der wendigsten und komfortabelsten Velomobile auf dem Markt. Zudem erhielten wir die Lizenz die Leitra zu bauen. Mit unserem Redesign entstand die Leitra Avancee, der Nachfolger der Leitra Sport. Ein Jahr später präsentierten wir unser neues, schnelles Velomobil, den Interceptor , auf Basis des Wild One.
Wir sind einer der wenigen Liegeradhersteller, der seine Produkte ausschließlich in Europa fertigt: Unsere Produktionstiefe ist einzigartig: sie reicht von der Konstruktion, Design, Schweißen, Drehen der Umlenkrollen und Gleitlager und der Pulverbeschichtung mit der eigenen Pulverbeschichtungsanlage bis hin zur Endmontage und Verkauf der Liegeräder. Zudem verfügen wir über eine hochwertige GFK Lamination. Dadurch zählen unsere Velomobil-Verkleidungen zu den leichtesten auf dem Markt, z.B. Leitra Avancee mit einem Gewicht von nur 9 kg.

Wir haben den Wild One überarbeitet. Das Modell Wild One Evo 2 hat viele Detailverbesserungen und eine neue Geometrie mit mehr Nachlauf. Der Sitz kann optional mit Schnellspanner fixiert werden , die Lehnenverstellung ist stufenlos. Es gibt den optionalen Tourensitz, längeren Dämpfer mit mehr Federweg hinten .

Unser Team besteht aus 7 Mitarbeitern in der Produktion, 2 Mitarbeitern in der Endmontage, 1 Mitarbeiter im Büro und Herrn Thomas Seide.

Testen Sie unsere einzigartigen Steintrikes!

Endlich ist er da: Wild One evo2

Unser neuer GFK-Tourensitz ist aus eigener Produktion: mit breiterer Sitzfläche und größerem stufenlosen Lehnenverstellbereich von 32° bis 45°. Die Sitzhöhe beträgt nun bei 20" Vorderrädern und 20" bis 29" Hinterrad nur 22 cm und mit 18" Vorderrädern 19,5 cm

Mit der neuen Aufnahme ist die Lehnenverstellung nun stufenlos. Optional kann man dies auch mit Schnellspanner bestellen. Zudem haben wir nun 3 gleiche Dämpfer. Der Heckdämpfer ist nun 165 mm lang, anstatt 150 mm. Zum Tieferlegen des Trikes z.B. Transport im Auto, wird dann nur noch der Schnellspanner herausgezogen und schon ist das Trike transportfähig.

Der Wild One Evo2 besitzt nun neues, kleineres Faltgelenk.

Die Aufnahme für den Gepäckträger und die Streben beim Lowridergepäckträger wurden geändert. Dadurch kann man nun problemlos die großen Ortlieb Liegeradtaschen nutzen, ohne sie provisorisch hochbinden zu müssen = liegt auch vollbeladen wie ein Brett in der Kurve,

Steintrikes Mungo Sport im Wiener Praterwald

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