Liegend Radfahren - Alltag - Freizeit - Reise

Impressionen

Kundenerfahrungen 2012

Kundenerfahrungen

Helmut:
Mungo Sport mit Motorsystem

Seit über 60 Jahren fahre ich schon Rad, vom Waffenrad 1950 über Sport u. Rennrad zum
Mountainbike.Ich bin inzwischen 77 Jahr alt und konnte aus Gesundheitsgründen 3 Jahre nicht Radfahren. Mit dem Mungo-Sport Liegerad und Motorsystem ist es mir jetzt durch gesteigertes Training wieder möglich größere Radtouren in Tirols Bergen zu machen.
Mit viel Eigenleistung sind auch 100 - 120 Tageskilometer zu schaffen.
Dadurch ist auch meine Lebensqualität wieder sehr gestiegen.
Entspannt radln mit dem Mungo in bequemer Sitzposition auf Augenhöhe mit Wiesen und Blumen macht mir wirklich große Freude und kann es jedem nur empfehlen.
Baumkirchen, Mai 2013


T.W.(März 2013):
Hallo und guten Tag Thomas,
der Wild One ist gut hier angekommen, hat prima geklappt mit der Spedition. Ein paar Fahrten habe ich schon machen können. Erstmal, es sieht einfach klasse aus, diese Lasercutausfallenden, die dünneren Rohrdurchmesser im Hinterbau machen das Rad optisch aufgeräumter, leichter. Zumal die Ausfallenden hinten im großen Bogen verlaufen und somit die beiden Hinterbausstreben fast parallel verlaufen, schön gemacht.
Nun zum Fahren, also 650er, hmm ganz schön viel dachte ich, Feder auf fast keine Vorspannung eingestellt, dann funzt das auch bei mir mit unter 70 kg Fahrergewicht mit Kleidung (obwohl ich schon ne 550er ausprobieren würde).
Was soll ich sagen, ganz früher gab es ja mal das Mungo Sport, das fuhr ja schon viel besser als jedes HP Scorpion Trike. Trotzdem hatte das Mungo Sport eine winzige Zähigkeit im Rollen und es war schwer das Mungo Sport auf Tempi über 30 km/H zu halten. Übrigens, nebenbei bemerkt, Aeroschutzbleche auf dem Mungo Sport sind bei Nässe einfach super, kein Dreck auf der Bremse oder anderen Radaufhängungsteilen, würde ich immer wieder machen.
Der Gewichtsunterschied beim Tragen zum Mungo Sport ist deutlich spürbar jedoch weniger als ich erwartet hatte.
Nun beim Fahren, bei dem Wild One ist jedes Gefühl von Schwere wie weggeblasen. Das Wild One rollt soviel leichter, die Federung gibt genügend und schnell den Federweg frei und spricht letztlich auch so fein an wie ich mir das wünsche.
Und der Kick ist, insbesondere auf leichtem Kopfsteinplaster stellt sich erstmals auch das Gefühl des Gleitens ein. Will sagen, es gibt fast keine Geschwindigkeitseinbuße bei leichtem Kopfsteinplaster und man schwebt da voll drüber weg immer mit vollen Druck auf dem Pedal, yeah so soll es sein.
Das Wild One fühlt sich so agil so leicht an das man noch rabiater durch die Stadt knallt. Das Wild One ist dabei außerordentlich stabil in der Kurve, also zum Kippen bringst Du die Kiste nie, das war auch bei dem Mungo sport schon so, nur fahre ich momentan beim Mungo Sport den Sitz 7cm weiter vorn, mehr zwischen den Vorderrädern.
Ich ertappe mich immer dabei Speed zu machen weil es einfach so Laune macht, rote Ampel, klasse! Dann volle kannte 1000 Watt in die Kiste und es geht richtig ab! Yeah.
Klasse Leistung Thomas.
Macht et Jood und guten Wochenverlauf wünschen Euch
T.w.

Klaus Ebinger (Januar 2013):
Besuch bei Bike Revolution in Österreich Eines war mir nach der letzten Testfahrt mit dem Wild One klar; ich werde mich mit diesem Trike auf jeden Fall intensiver beschäftigen. Die Performance, das heißt die Umsetzung der eigenen Kraft in Vortrieb und das Ansprechen des Fahrwerks, war beeindruckend. Selbst bei gröberen Fahrbahnunebenheiten hatte man nie das Gefühl die Kontrolle über das Trike zu verlieren. Härtere Schläge auf das Lenkgestänge blieben aus und das Gefährt konnte weiter in der Spur gehalten werden...Lesen Sie mehr unter: http://3-rad.blogspot.de/

Dr. Ing. Dietger Spielhagen (Dezember 2012):
Hallo alle miteinander, nun ist es endlich so weit.
Sieglindes gebrochener Fuß und die Befürchtung, beim plötzlichen Absteigen vom Fahrrad den Fuß erneut zu verletzen, haben sie bewogen, dem Kauf eines Liege-Dreirades zuzustimmen. Ich habe ja meines schon seit einigen Jahren. Seitdem macht mir Radfahren wieder richtig Spaß. Sieglindes Dreirad ist anders, viel besser und auch teurer. Aber die Ausgabe hat sich gelohnt.
Mein Trike heißt Alien, Sieglindes Explorer Sport. Beim Alien sind die Radgrößen
vorne 18", hinten 20". Sieglinde hat hinten 26".
Das ermöglicht eine größere maximale Übersetzung, was ich als sehr positiv empfinde. Explorer ist vorne
und hinten gefedert, was ich inzwischen ebenfalls als großen Vorteil erkenne. Der Liegeradler ist im Gegensatz zum herkömmlichen Radler nicht in der Lage, Bodenunebenheiten durch weiches Abstützen mit den Füßen abzufangen.
Ich hatte seinerzeit bewusst auf die Federung verzichtet, weil wir in jungen Jahren negative Erfahrungen mit einem gefederten Tandem gemacht hatten. Die Energie des dynamischen Beinstoßes wurde teilweise in der Federung vernichtet. Beim Liegerad sind Beinstoß (horizontal) und Federung (vertikal) entkoppelt. Die Federung mindert so nicht die Antriebsleistung.
Was macht jedoch die Federung mit den Bodenunebenheiten? Wie groß ist der Rollwiderstand? Beim Auffahren auf eine Bodenwelle nimmt die Federung Energie auf. Dabei ist die Federkraft eine konservative Kraft. Deren gespeicherte Energie wird beim Abfahren von der Bodenwelle wiedergewonnen (kein Verlust an Fahrgeschwindigkeit). In der Federung wirken jedoch gleichzeitig auch dissipative Kräfte (Reibung und geschwindigkeitsproportionale Dämpfungskräfte). Die werden sogar dringend gebraucht, damit das Fahrzeug stabil liegt und sich nicht an Bodenwellen aufschaukelt. Der dissipative Anteil ist jedoch offenbar so gering, dass die Federung nicht nur keinen Verlust an Fahrgeschwindigkeit hervorruft, sondern diese im Vergleich zum ungefederten Fahrzeug sogar steigert. Die Holperei des ungefederten Fahrzeuges vernichtet offensichtlich viel mehr Energie (genauer gesagt: Energie wird natürlich nicht "vernichtet", sondern dem mechanischen System durch Umwandlung in Wärme entzogen). Die Federung dient also nicht nur dazu, den Körper von Fahrbahnstößen fern zu halten.
Das zeigte sich auch bei unserer ersten gemeinsamen Probefahrt auf einer alten Betonstraße mit beträchtlichen Fahrbahnschäden. Sieglinde raste vorneweg, der Abstand wurde immer größer, obwohl ich mich verzweifelt bemühte, dranzubleiben. Nun glaube ich nicht, dass der geschilderte Umstand mehr auf ihre bessere Konditionals auf den oben dargelegten Vorteil Ihres Rades zurückzuführen ist. Dazu zählt gewiss auch das größere Hinterrad, das mit Bodenunebenheiten besser fertig wird.
Um die Aussage zu objektvieren, sollten wir einmal auf einer abschüssigen Strecke mit unebener Fahrbahnoberflâche antriebslos herunterrollen.
Nun bin ich richtig etwas neidisch und hätte auch bald einmal ein so schönes Trike.
Liebe Grüße Dietger und Sieglinde

Sven (Mungo Sport Fahrer seit: Dezember 2012)
: Kurze Zwischenmeldung: Alles in Butter. Ich habe letzte Woche (bei -13 C) einen Ein-Stunden-Turn gemacht und erst angehalten als Mund, Nase, und Augenlider eingefroren waren, trotzdem selten so breit gegrinst!!

Achim:
ich fahre nun seit knapp 6 Monaten mit meinem Mungo Sport durch Bonn
und Umgebung. Das war die beste Investition seit langem : Soviel Spaß hatte ich
beim Rad fahren noch nie.(netter Nebeneffekt, 8 kg Körpergewicht verloren) Vielen dank für eure Hilfe und danke für das echt geile Bike.

Friedhelm: Ihr habt mir ein tolles Rad gebaut und die ersten 400 km sind schon abgefahren.

Kontakt | About us | Impressionen | Rückblick | Links | Impressum und Copyright | AGB